Beschaffungskriminalität und Gewalt gegen Menschen – der Waschbär benimmt sich nicht und gerät zunehmend ins Visier.
Waschbären brechen immer häufiger in Eigenheime ein. Die Raubüberfälle versetzen ganze Wohnviertel in Angst und Schrecken. Familie B. aus H. konnte den Überfall auf Video festhalten. Frau B.: “Ich hatte Angst um meine Kinder”. Nichts für schwache Nerven.
Die Angriffe haben heftige Diskussionen über die Abschaffung der Katzenklappe in deutschen Gemeinden ausgelöst. Der Verband deutscher Hauskatzen protestiert. Die Mobilität der Katzen dürfe aus Angst vor dem dahergelaufenen Waschbären nicht gefährdet werden. Viele befürchten einen Bandenkrieg.
2. Juli 2010 um 9:22 am |
Ich finde, man sollte die Katzenklappen einfach Waschbären-sicher machen. Das würde Millionen von Familien auf der Welt eine echte Hilfe sein.
3. Juli 2010 um 3:05 am |
Die zwei Waschbären (die ich zuerst, im Dunkeln, auch für Garfield-ähnliche Katzen hielt), die ich eines Abends in 2m Abstand vor mir in Toronto auf dem Fußweg sah, hatten die Katzenklappe gar nicht nötig:
1. Waren sie eh zu fett, um da durch zu kommen. 2. Die Biomülltonne stand auf dem Fußweg… und wurde fröhlich wild umgestoßen und leergefuttert…